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Elektrotechnik / Informatik

Bau Dir einen HoNino-Computer

Die Schüler/innen haben die Möglichkeit an der Hochschule Niederrhein selbständig mittels professioneller Entwicklungsumgebungen einen Microcomputer (HoNino) zu konstruieren und zu programmieren und dabei die Grundlagen der Programmierung und Steuerung zu erlernen.

Ziel des Kurses ist es, selbständig einen funktionstüchtigen Microcomputer zu bauen und ihn so zu programmieren, dass er verschiedene Datentypen und Sensoren ansteuert kann.

Zunächst erhalten die Schüler/innen eine theoretische Einführung über die Grundlagen der Platinen-Herstellung und die Übertragung/ Entwicklung zu einem Microcomputer. Sie erhalten eine Sicherheitsunterweisung und eine Einführung in das Löten elektrischer Schaltungen. Nach einem Vortrag über die Funktionsweise des HoNino löten die Schüler/innen ihren eigenen Microcomputer. Dabei sollen sie Funktionstests durchführen, Datentypen und Sensoren auslesen und Aktoren ansprechen.

Im zweiten Block widmen sich die Schüler/innen der Programmierung. Die Schüler/innen sollen nun anhand des Gelernten ein eigenes Programm für den HoNino schreiben, der über den USB-Anschluss mit dem PC kommunizieren und verschiedenen Mess- und Steuerungsaufgaben entrichten kann. Dabei schließen sie Sensoren an und werten sie aus. Zur Prüfung werden verschiedene Motoren und LED`s angesteuert. Darüber hinaus sollen sie die Ausgabenanzeige eines Anzeigendisplay programmieren und bei Bedarf optimieren.

Abschließend präsentieren die Schüler/innen ihre Ergebnisse und besprechen gemeinsam den Verlauf ihrer Prozessschritte, die Schwierigkeiten, auf die sie gestoßen sind, und geeignete Lösungsmöglichkeiten, die sie selbständig erarbeiten haben.

Jeder Teilnehmer besitzt nach Abschluss des Projekts einen funktionsfähigen Mikrocomputer. Dieser kann per USB an den heimischen Computer angeschlossen und mit lizenzfreier Software weiterhin programmiert werden.

Jahrgangsstufe: 8
MINT-Fach: Mathematik, Physik, Technik, Informatik
Dauer: 8 Stunden
Teilnehmerzahl: 12 – 16
Ort: Makerspace, Hochschule Niederrhein
Termin: nach Vereinbarung

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Bau Dir einen RoboCar

Die Schüler/innen haben im Makerspace an der Hochschule Niederrhein die Möglichkeit selbständig mittels professioneller Entwicklungsumgebungen einen RoboCar zu konstruieren und zu programmieren und dabei die Grundlagen der Programmierung, Steuerung, Mechanik und Sensorik zu erlernen.

Ziel des Kurses ist es, selbständig einen funktionstüchtigen fahrenden Roboter zu bauen und ihn so zu programmieren, dass er über eine zu erkennende schwarze Linie fährt.

Das RoboCar soll von einem Microcomputer (HoNino-Computer) gesteuert werden, den die Schüler/innen selbst bauen und programmieren müssen.

Zunächst erhalten die Schüler/innen eine theoretische Einführung über die Grundlagen der Platinen-Herstellung und die Übertragung/ Entwicklung zu einem Microcomputer. Im zweiten Schritt sollen die Schüler/innen selbst einen Microcomputer zusammenlöten und das Erlernte anhand der Programmierung eines eigenen kleinen Programms umsetzen. Dabei sollen sie Funktionstests durchführen, Datentypen und Sensoren auslesen und Aktoren ansprechen.

Im zweiten Block widmen sich die Schüler/innen dem Zusammenbau des Rovers. Nach einer theoretischen Einführung über die mechanischen und digitalen Grundsätze von fahrenden Robotern bauen sie ihr eigenes Modell zusammen, ordnen die Baugruppen an, stellen die Spannungsversorgung her und schließen den Microcomputer an.

Im letzten Teil führen die Schüler/innen Funktionskontrollen und Fahrtests durch und optimieren die Software, damit die Motoren den RoboCar über eine zu erkennende schwarze Linie steuern können. Hier ist die Kreativität der Teilnehmer ausschlaggebend. Auf einer Teststrecke werden die Rundenzeiten gemessen. Zum Abschluss wird der Film des Contest aus dem Erstsemesterprojekt (https://youtu.be/LZvyOvc-CSc) gezeigt, um den Schülern die Möglichkeit zu geben sich direkt mit den Studenten zu vergleichen.

Abschließend präsentieren die Schüler/innen ihre Ergebnisse und besprechen gemeinsam den Verlauf ihrer Prozessschritte, die Schwierigkeiten, auf die sie gestoßen sind, und geeignete Lösungsmöglichkeiten, die sie selbständig erarbeiten haben.

Jahrgangsstufe: 8
MINT-Fach: Mathematik, Physik, Technik, Informatik
Dauer: 8 Stunden
Teilnehmerzahl: 12-16
Ort: Makerspace, Hochschule Niederrhein
Termin: nach Vereinbarung

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Bau eines Pulssensors mit Raspberry Pi

In dem Projekt sollen Schülerinnen und Schüler selbst ein Projekt in dem Themenumfeld Medizintechnik/Medizininformatik durchführen. Konkret geht es dabei um die Anwendung von Sensorik-Bauteilen zur Pulsmessung und das Auslesen des eigenen Pulses mit einem Einplatinencomputer, dem Raspberry Pi. Dazu ist folgender Ablauf vorgesehen:

Zunächst findet ein Praxisteil an der Hochschule Niederrhein statt, indem die Schüler den Raspberry Pi kennenlernen, erste Programmierübungen absolvieren und die notwendigen Bauteile testen. Dann werden die Komponenten des Pulssensors miteinander verbunden und eine lauffähige Anwendung erstellt. Die Komponenten können von den Schülerinnen und Schülern mitgenommen werden, so dass eine Weiterführung/Optimierung des Projektes im Rahmen des normalen Unterrichtes gewährleistet ist.

Jahrgangsstufe: 10 – 12
MINT-Fach: Mathematik, Physik, Informatik, Technik, Biologie
Dauer: 20-24 Stunden
Teilnehmerzahl: 12-16
Ort: Makerspace, Hochschule Niederrhein
Termin: nach Vereinbarung

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Entwurf und Konstruktion eines Pulssensors mit Webanbindung

Industrie 4.0 und die damit verbundene Vernetzung von Geräten und Sensoren ist in aller Munde, ebenso wie das Kürzel IOT, oder ausgeschrieben „Internet of Things“. In einem Projekt mit Schulen sollen die Schüler genau das kennenlernen : Vernetzung von Sensoren und Übertragung der Daten in ein Netzwerk, so dass Dritte die auf die Daten zugreifen können.

Das Projekt wird in dem Themenumfeld Medizintechnik/Medizininformatik durchgeführt. Konkret geht es dabei um die Anwendung von Sensorik-Bauteilen zur Pulsmessung und das Auslesen des eigenen Pulses mit einem Einplatinencomputer, dem Raspberry Pi. Dazu ist folgender Ablauf vorgesehen:

Zunächst findet ein Praxisteil an der Hochschule Niederrhein statt, indem die Schüler den Raspberry Pi kennenlernen, erste Programmierübungen absolvieren und die notwendigen Bauteile testen. Dann werden die Komponenten des Pulssensors miteinander verbunden und eine lauffähige Anwendung erstellt. Danach wird mittels eines Webservers und einer selbst erstellen Webseite der eigene Puls für Dritte sichtbar gemacht.

Die Komponenten können von den Schülerinnen und Schülern mitgenommen werden, so dass eine Weiterführung/Optimierung des Projektes im Rahmen des normalen Unterrichtes gewährleistet ist.

Jahrgangsstufe: 10 – 12
MINT-Fach: Mathematik, Physik, Informatik, Technik, Biologie
Dauer: 30 Stunden
Teilnehmerzahl: 12-16
Ort: Makerspace, Hochschule Niederrhein
Termin: nach Vereinbarung

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Bau Dir eine Lärmampel DeLuxe

In dem Projekt sollen Schülerinnen und Schüler der 9ten Jahrgangsstufe eine elektronische Lärmampel aufbauen. Dabei geht es um die Anwendung eines Mikrophons zur Lautstärkemessung, dessen Sensordaten zunächst digitalisiert und danach verwendet werden, um die gemessene Lautstärke mittels verschiedenfarbiger LEDs darzustellen. Hierzu wird ein Arduino-kompatibler Microcontroller benutzt. Der folgende Ablauf ist dazu vorgesehen:

Zunächst findet ein Praxisteil an der Hochschule Niederrhein statt, an dem die Schüler die notwendigen elektronischen Bauteile verlöten, Programmierübungen absolvieren und die aufgebaute Schaltung testen und justieren. Das Gehäuse der Lärmampel wird mittels CAD gezeichnet und anschließend auf dem Lasercutter aus Holz geschnitten. Die dazu notwendigen Fähigkeiten werden den Schüler(n)/innen vermittelt, so dass individualisierte Gehäuse gebaut werden können. Die fertige Lärmampel kann von den Schülerinnen und Schülern mitgenommen werden, so dass eine Weiterführung/Optimierung des Projektes im Rahmen des normalen Unterrichtes ermöglicht wird. Der Umfang und die Tiefe der Einführung in das 3D CAD System variieren dabei von Schule zu Schule und sind von der Schulform, der Motivation der Schüler sowie von den Fähigkeiten zum räumlichen Denken abhängig. Daher kann der zeitliche Umfang des gesamten Kurses zugunsten einer vertieften Schulung angepasst werden.

Jahrgangsstufe: 9-10
MINT-Fach: Mathematik, Physik, Technik, Informatik
Dauer: 20-30 Stunden
Teilnehmerzahl: 12 – 16
Ort: Makerspace, Hochschule Niederrhein
Termin: nach Vereinbarung

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Bau einer Umweltampel Teil 1 – Aufbau und Inbetriebnahme der Sensoren

In dem Projekt sollen Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 bis 10 eine elektronische Umweltampel aufbauen. Dabei geht es um die Anwendung verschiedener Sensoren, deren Sensordaten zunächst digitalisiert oder, abhängig vom Sensortyp, direkt eingelesen werden, um eine Kombination verschiedener Umweltdaten mittels verschiedenfarbiger LEDs darzustellen. Hierzu wird ein Arduino-kompatibler Microcontroller und Sensoren der Seeed Grove Serie benutzt. Der folgende Ablauf ist dazu vorgesehen:

Im Makerspace der Hochschule Niederrhein verlöten zunächst die Schüler die notwendigen elektronischen Bauteile, sie absolvieren erste Programmierübungen und testen und justieren die aufgebaute Schaltung. Das Gehäuse der Umweltampel wird mittels CAD gezeichnet und anschließend auf dem Lasercutter aus Holz geschnitten. Die dazu notwendigen Fähigkeiten werden den Schüler(inn)en vermittelt, so dass individualisierte Gehäuse gebaut werden können. Der Umfang und die Tiefe der Einführung in das 3D CAD System variieren dabei von Schule zu Schule und sind von der Schulform, der Motivation der Schüler sowie von den Fähigkeiten zum räumlichen Denken abhängig. Daher kann der zeitliche Umfang des gesamten Kurses zugunsten einer vertieften Schulung angepasst werden. Die fertige Umweltampel kann von den Schülerinnen und Schülern mitgenommen werden, so dass eine Weiterführung/Optimierung des Projektes im Rahmen des normalen Unterrichtes ermöglicht wird.

Im ersten Teil der Umweltampel stehen konstruktive Technologien im Vordergrund, um ein Messgerät zu bauen und in Betrieb zu nehmen. Die Auswertung, Speicherung und Darstellung der Messdaten vor dem Hintergrund einer Nutzung im Unterricht wird in einem zweiten Teil : „Bau einer Umweltampel Teil 2 – Datenverarbeitung und Datenvisualisierung“ behandelt.

Jahrgangsstufe: 9 – 10
MINT-Fach: Mathematik, Physik, Technik, Informatik
Dauer: 20-30 Stunden
Teilnehmerzahl: 12-16
Ort: Makerspace, Hochschule Niederrhein
Termin: nach Vereinbarung

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Bau einer Umweltampel Teil 2 – Datenverarbeitung und Datenvisualisierung

In diesem Kurs erhalten die Schüler/innen einen Einblick in die Welt der IT-Sicherheit.

Aus dem Bereich der Netzwerktechnik wird beispielsweise die Technik des Passwortknackens (brute forcing) praktisch anhand eines schlecht konfigurierten WLAN Accesspoints nachvollzogen. Gleichzeitig lernen die Schüler/innen, wie man sich dagegen schützen kann.

In einem weiteren praktischen Versuch werden die Schüler dann selber zum Hacker und dürfen im Rahmen eines Capture-the-Flag-Spieles sich gegenseitig „hacken”. Auch hier werden die Schüler/innen motiviert, die eigenen Rechner vor eben diesen Angriffen zu schützen.

Jahrgangsstufe: 9 – 10
MINT-Fach: Mathematik, Physik, Technik, Informatik
Dauer: 20-30 Stunden
Teilnehmerzahl: 12-16
Ort: Makerspace, Hochschule Niederrhein
Termin: nach Vereinbarung

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Bau einer Umweltampel Teil 3 – Justierung und Erweiterung

In dem Projekt sollen Schüler(inn)en eine in zwei zuvor durchgeführten Maßnahmen bereits gebaute Umweltampel für Schulprojekte vorbereiten und modifizieren. Die in den zuvor durchgeführten Maßnahmen selbst von den Schüler(inn)en konstruierte, gefertigte und programmierte Umweltampel wird im Rahmen der hier beschriebenen Maßnahmenbeschreibung für die von den Schüler(inn)en selbst entworfenen Projektideen umprogrammiert und teilweise durch zusätzliche Hardware ergänzt. Die Schüler(inn)en werden danach in der Lage sein, gemeinsam mit ihren Lehrern, Meßkampagnen mit Datenerhebungen und Meßdatenauswertungen auf wissenschaftlichem Niveau durchzuführen. Dabei stehen während der gesamten Zeit die Dozenten der Hochschule für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Der folgende Ablauf ist dazu vorgesehen:

Zunächst findet ein Praxisteil an der Hochschule Niederrhein statt, um die Umweltampeln für die jeweils speziellen Projekte umzuprogrammieren. Dabei werden die Meßintervalle sowie die Empfindlichkeiten der einegsetzten Sensoren justiert. In einem nächsten Schritt sollen die Sensoren in den Laboren des Fachbereichs Chemie kalibriert werden.

Im nächsten Abschnitt werden die Umweltampeln in der Schule getestet und gemeinsam mit den Mitarbeitern der Hochschule in Betrieb genommen. Eventuelle Re-Engineering Schritte können dann direkt vor Ort durchgeführt werden.

Als letzter Schritt steht dann die Auswertung der Daten und die Festlegung der Schwellenwerte für die optische Signalisierung der Grenzwerte für das jeweilige Projekt der Schüler(inn)en an.

Jahrgangsstufe: 10 – 12
MINT-Fach: Mathematik, Physik, Technik, Informatik
Dauer: 20-25 Stunden
Teilnehmerzahl: 12 – 16
Ort: Makerspace, Hochschule Niederrhein
Termin: nach Vereinbarung

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Konstruktion, Aufbau und Programmierung einer Renn-Drohne Teil 1

In dem Projekt sollen Schülerinnen und Schüler, die Informatikkurse gewählt haben, eine ferngesteuerte Renn-Drohne mittels 3D CAD konstruieren, Fernsteuerung und Fluglageregler programmieren und alles zusammenbauen. Dabei lernen sie die Funktionsweise der Drehflüglerphysik und die Regelparameter eines Fluglagereglers kennen. Nachdem die Drohne mechatronisch und elektronisch eingestellt ist, werden die Einstellungen im Flug optimiert und eine Flugschulung stellt sicher, dass die Schülerinnen und Schüler den Workshop mit einer auf sie zugeschnittenen Drohne und einem sicheren Beherrschen der Drohne verlassen.

Dazu ist folgender Ablauf vorgesehen:

Der Workshop findet an 4 Tagen statt, wobei an 3 Tagen der Makerspace der Hochschule genutzt wird und am letzten Tag die Flugschulung auf einem freien Außengelände stattfindet.

An den ersten beiden Tagen werden die Funktionsweise und die Bedienung eines professionellen 3-D CAD Programms vermittelt. Dazu wird die Software Inventor verwendet, welche auch als Schullizenz von den Teilnehmern weiter verwendet werden kann. Alle einzelnen Bauteile der Drohne werden zuerst gezeichnet, dann zu einem 3-D Modell zusammengesetzt und anschließend auf dem Lasercutter aus Flugzeugsperrholz ausgeschnitten. Die Teilnehmer können dabei mehrere Drohnen konstruieren und fertigen, auch Ersatzteile.

Am dritten Tag werden die ausgelaserten Bauteile mit den Motoren, Reglern und dem Fluglageregler bestückt, Akkuschacht und LED-Leiste mit Pieper montiert sowie die Antennen verlegt und alles miteinander verkabelt. Danach werden Fluglageregler und Fernsteuersender aufeinander abgestimmt, die notwendigen Telemetrieansagen konfiguriert. Der Fluglageregler wird mittels Betaflight Software geflasht und ein Standardsetup für den Erstflug eingestellt. Die umfangreichen Konfigurationsmöglichkeiten werden Stück für Stück den Teilnehmern vermittelt. Das Thema neue Drohnenverordnung, eine Gefährdungsbeurteilung sowie eine Flugethik werden intensiv diskutiert und vertieft.

Am vierten Tag findet ein Flugtraining z.B. an den Rheinwiesen in Duisburg statt. Die Teilnehmer werden von bei den Erstflügen mittels Lehrer-Schüler-Kabel an den Fernsteuerungen schrittweise an die Steuerung einer Drohne herangeführt, in der zweiten Hälfte der Flugschulung steuern die Teilnehmer ihre Drohnen dann alleine und stellen die Flugparameter (die sogenannten PID -Werte) auf ihre Bedürfnisse ein, das dazu notwendige Verständnis wurde am Vortag vermittelt.

Am Ende des Workshops verfügen alle Teilnehmer über eine individuell konstruierte und justierte Renn-Drohne, die für das aktuelle Reglement entsprechender Rennklassen geeignet ist. Die Schülerinnen und Schüler nehmen ihre Renn-Drohne mit nach Hause und können, an einem zweiten Workshop zu dem Thema an der HSNR, ihre Drohne zur FPV -Drohne aufrüsten.

Jahrgangsstufe: 10 – 12
MINT-Fach: Mathematik, Physik, Technik, Informatik
Dauer: 3 Stunden
Teilnehmerzahl: 12 – 16
Ort: Makerspace, Hochschule Niederrhein
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Konstruktion, Aufbau und Programmierung einer Renn-Drohne Teil 2 : FPV und PID Tuning

In diesem Kurs sollen die Teilnehmer einen Einblick in die digitale Signalverarbeitung am Beispiel der Verarbeitung von Audiosignalen bekommen und lernen, wie ein analoges Audiosignal zunächst aufbereitet wird, um es in einem digitalen System verarbeiten zu können.

Anschließend erfahren die Teilnehmer, was ein Frequenzspektrum ist und wie ein Signal gefiltert werden kann, um bestimmte Frequenzbereiche in diesem Signal zu unterdrücken. Danach lernen die Teilnehmer selbständig in kleinen Versuchen die Themen Abtastung, Quantisierung, Frequenzspektrum und Filterung eines Audiosignals näher kennen.

Jahrgangsstufe: 10 – 12
MINT-Fach: Informatik, Physik, Technik
Dauer: 6 Stunden
Teilnehmerzahl: 10 – 12
Ort: Hochschule Niederrhein
Termin: nach Vereinbarung

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